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Was ist eigentlich mit mir los? Eine Einführung in das Thema „Kriegsenkel“

Das Thema "Veränderung" mal anders gesehen ... 
"... Wer von Ihnen ist zwischen ca. 1955 und 1980 geboren? .... Und wer von Ihnen hat mindestens einen Elternteil, der zwischen ca. 1929 und 1947 geboren wurde?"
 
Wenn ich bei meinen Vorträgen diese Fragen stelle, so meldet sich ein Großteil der Anwesenden. Die Eltern derjenigen, die sich melden, waren im 2.ten Weltkrieg Kinder. Eine ganz besondere und bis vor wenigen Jahren komplett vergessene Generation. Erst durch die Journalistin Sabine Bode und ihrem Buch "Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigenhttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwdietanjako-21&l=as2&o=3&a=3608947973 " rückte sie in den Fokus der Wissenschaft und kurze Zeit später auch der öffentlichen Aufmerksamkeit.
 
Das Grauen des 2.ten Weltkrieges ...
Der Tod von geliebten Familienangehörigen, Flucht, Vertreibung, Ausbombung, Hunger, Kälte, schreckliche Bilder, Gewalt, Angst. Fast alle Kinder machten im 2. Weltkrieg traumatische Erfahrungen. Erfahrungen, die nicht aufgearbeitet wurden, weil nicht darüber gesprochen wurde. Warum auch? Kaum einer sprach darüber, weil alle es erlebten.

Ein kleiner Teil der Kriegsenkel-Literatur

Genauso würde ich es bei mir beschreiben!
Aber ich habe den 2.ten Weltkrieg doch gar nicht erlebt!

Inzwischen sind auch die Kinder der Kriegskinder - die sogenannten Kriegsenkel – ins "Scheinwerferlicht" gerückt. Über die Mechanismen des sogenannten Generationentransfers erbten vielen von ihnen das Trauma ihrer Eltern. Ein unbewusster Prozess. Und viele – auch Therapeuten, Ärzte, Coachs und Berater - kennen nicht einmal die typischen Anzeichen dafür bzw. schreiben diese ganz anderen Ursachen zu.

… das Gefühl, viel zu leisten, aber nicht wirklich zu genügen …
… die eigenen Grenzen nicht wirklich kennen und oft zu übergehen …
… trotz guter Arbeit, Engagement kein wirkliches Gefühl der Zufriedenheit …
… Instrumente der Selbstoptimierung funktionieren nicht wirklich…
… nicht frühzeitig und differenziert sagen können,  wenn einem nicht passt …
… das Gefühl haben, irgendwie auf der Flucht zu sein …
… kein Gefühl für die eigene Identität haben ….  
… eine Sprachlosigkeit den Eltern gegenüber ...
... das Gefühl, die eigenen Eltern emotional nicht erreichen zu können….

Obwohl also die Generation der Babyboomer und der frühen Generation X niemals persönlich Opfer der katastrophalen Ereignisse des 2.ten Weltkrieges wurden, zeigen sie in vielen ihrer Verhaltensweisen die typischen Anzeichen einer vererbten Traumatisierung. Und je mehr wir uns in der Mitte des Lebens befinden – umso deutlicher kommen diese zum Vorschein.

In dieser Informations-Veranstaltung erfahren Sie:
- Von was reden wir eigentlich? Kriegskinder? Kriegsenkel?
- Was ist ein Trauma und warum kann ich vom 2.ten Weltkrieg traumatisiert sein, ohne je selbst den Schrecken erfahren zu haben?
- In welchen Verhaltensweisen kann sich bei mir diese Traumatisierung zeigen?
- Was kann ich tun? Muss ich nun gleich Therapie machen?
- Oder genügt ein intensiver Blick in die Vergangenheit? (vgl. in meinem Buch das Kapitel „Vorwärts in die Vergangenheit“)
- Sie haben zudem genügend Zeit, Ihre konkreten Fragen zu stellen.

Hinweis: Termine für 2018 sind derzeit in Planung.





 

Die Tanja Köhler ®
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