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Vorwärts in die Vergangenheit!

Warum der 2.te Weltkrieg ein absolutes 'Muss' für moderne Personalentwicklungsansätze ist!

"... Wer von Ihnen ist zwischen 1960 und 1975 geboren worden? .... Und wer von Ihnen hat mindestens einen Elternteil, der zwischen 1929 und 1947 geboren wurde?"

Wenn ich meinem Publikum diese beiden Fragen stelle, so meldet sich ein Großteil der Anwesenden. Unabhängig davon, welchen Vortrag ich halte, ich stelle diese beide Fragen immer. Die Antworten strahlen direkt in meine Expertise in Sachen "Veränderung".
 
Die Eltern derjenigen, die sich gemeldet haben, waren im 2.ten Weltkrieg Kinder. Eine ganz besondere und bis vor wenigen Jahren vergessene Generation. Erst durch die Journalistin Sabine Bode und ihrem Buch "Die vergessene Generation" rückte sie in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Inzwischen gibt es einiges an Literatur. Und dabei rücken auch die sogenannten Kriegsenkeln ins "Scheinwerferlicht" - eben derjenigen, die zwischen 1060 und 1975 geboren wurden. Über die Mechanismen des sogenannten Generationentransfers erbten vielen von ihnen die Traumata ihrer Eltern. Ein unbewusster Prozess. Obwohl die Generation der Babyboomer und der frühen Generation X niemals persönlich Opfer der katastrophalen Ereignisse des 2.ten Weltkrieges wurden, zeigen sie in vielen ihrer Verhaltensweisen die typischen Anzeichen einer Traumatisierung.
 
Für das Feld von möglicherweise behandlungsnotwendigen Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Ängste empfehle ich die Vorträge von Dr. Udo Baer und Dr. Gabriele Frick-Baer. In meinem Vortrag fokussiere ich mich auf typische Verhaltensweisen dieser sogenannten Kriegsenkeln im beruflichen Alltag, wie z.B:
 
  • Woher kommt das Gefühl, viel zu leisten, aber nicht wirklich zu genügen?
  • Wie kommt es, dass trotz großer Erfolge sich selten ein Gefühl der Zufriedenheit einstellt?
  • Warum funktionieren Instrumente der Selbstoptimierung häufig nur kurzfristig? Manche überhaupt nicht?
  • Warum können viele der Kriegsenkel nicht frühzeitig und differenziert sagen, wenn ihnen etwas nicht passt?
  • Woher kommt diese Sprachlosigkeit? Wie kann man damit umgehen?
Wenn wir diese Fragen vor dem Hintergrund einer möglichen Kriegstraumatisierung der Eltern betrachten, erhalten wir andere als die üblichen Antworten. Tiefgreifende Antworten. Antworten, die aufzeigen, dass viele moderne Methoden der Personalentwicklung nicht wirklich bzw. zu kurz greifen. Die Coachs und Berater brauchen eine zusätzliche Ausbildung bzw. ein entsprechendes Hintergrundwissen.

Gerne zentriere ich diesen Vortrag gemäß der Zielgruppe. Sprechen Sie mich an!


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